Londaria · Tales-of-Fantasy

Gesetze: Herrscher

Rechte und Pflichten des Herrschers des Königreichs Londaria.

GESETZE FÜR DEN HERRSCHER

Grundgebote für den Herrscher

Oberster Lehensherr

Der König ist oberster Lehensherr der Lande Londarias. Aus seinen Belehnungen resultiert das Adelssystem.

Gefolgschaftspflicht

Der König entlehnt dem Adel Lehen, woraufhin dieser zur Gefolgschaft verpflichtet ist. § III.a.3 Rückforderung von Lehen Der König kann ein Lehen jederzeit zurückverlangen um selbst wieder die Kontrolle über das Lehen einzunehmen.

Bestätigung der Erbfolge

In der Regel wird ein Lehen an den oder die Erstgeborene des Belehnten vererbt.

Im Todesfall des Lehensnehmers muss der Erstgeborene nach Ebonport reisen, dem Herrscher formell die Treue schwören um als Lehensnehmer formell wieder eingesetzt zu werden.

Der König muss die Gerechtigkeit und das Wohl des

Volkes über seine eigenen Interessen stellen. Der König ist verpflichtet, in allen Entscheidungen das Wohl des Volkes und des Reiches an erster Stelle zu setzen, unabhängig von persönlichen Vorteilen oder Machtstreben.

Der König ist der oberste Hüter der Gesetze und

muss diese selbst vorleben. Der König darf sich nicht über die Gesetze des Landes hinwegsetzen. Er muss ein Vorbild für alle Untertanen sein und die Gesetze achten und respektieren.

Der König hat die Pflicht, Weisheit und Rat von

seinen Beratern und dem Adel einzuholen, bevor er bedeutende Entscheidungen trifft. Bevor der König Entscheidungen trifft, die das Reich erheblich beeinflussen, muss er die Meinung seiner Ratgeber und des Adels einholen, um weise und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Der König muss die diplomatischen Beziehungen zu

anderen Reichen pflegen und stärken. Es ist die Pflicht des Königs, friedliche und konstruktive Beziehungen zu benachbarten Reichen zu unterhalten, um das Wohl Londarias zu sichern und Konflikte zu vermeiden.

Grundverbote für den Herrscher

Keine Alleinige Änderung der Gesetze

Der König darf die Gesetze der Lande nicht allein ändern. Dafür erfordert es die Zustimmung der Mehrheit aller direkt belehnten Adligen.

Der König darf keine Gesetze erlassen, die nur zu

seinem persönlichen Vorteil dienen. Gesetze, die ausschließlich den persönlichen Reichtum oder die Macht des Königs fördern, sind untersagt und ungültig.

III.b.3: Der König darf keine Kriege aus reinem

Eroberungswillen führen. Der König darf das Reich nicht in Kriege verwickeln, die nur der Erweiterung seines Territoriums oder Ruhms dienen, sondern nur im Verteidigungsfall oder zur Wahrung des Reiches.

Der König darf keine Abgaben oder Steuern

erheben, die das Volk übermäßig belasten. Er darf die finanziellen Forderungen an das Volk nicht willkürlich erhöhen, um persönliche Projekte oder übermäßige Hofhaltung zu finanzieren.

Der König darf keinen seiner Vasallen ohne triftigen

Grund und ohne fairen Prozess enteignen oder entmachten. Die Entziehung von Lehen oder Rechten gegenüber dem Adel bedarf eines rechtmäßigen Grundes und muss im Einklang mit den Gesetzen Londarias stehen.

Grundpflichten des Herrscher

Schutz des Volkes

Der König hat die Pflicht sein Volk vor inneren und äußeren Feinden zu schützen.

Ernährung des Volkes

Der König hat die Pflicht, die Subsistenz des Volkes zu sichern.

Der König muss regelmäßig für Gerechtigkeit sorgen

und Urteile in Streitfällen fällen. Der König hat die Pflicht, als oberster Richter in wichtigen Streitfällen zu fungieren und sicherzustellen, dass Gerechtigkeit im ganzen Reich gewahrt bleibt.

Der König hat die Pflicht, die geistige und religiöse

Einheit des Reiches zu schützen und zu fördern. Er muss die Götterpflege unterstützen, religiöse Institutionen schützen und die geistige Führung des Reiches sicherstellen.

Der König muss für die wirtschaftliche Stabilität des

Reiches sorgen. Es ist die Pflicht des Königs, Handelsbeziehungen zu fördern, die Landwirtschaft und Handwerkskünste zu unterstützen und sicherzustellen, dass das Reich Wohlstand erfährt.

Der König ist verpflichtet, seine Nachfolge klar zu

regeln und das Reich auf den Übergang vorzubereiten. Um Machtkämpfe und Unsicherheit nach seinem Tod zu vermeiden, muss der König eine klare und rechtlich bindende Regelung für seine Nachfolge festlegen.

Der König hat die Pflicht, das Land vor magischen

und übernatürlichen Bedrohungen zu schützen. Der König muss sicherstellen, dass alle Maßnahmen ergriffen werden, um das Reich vor den Gefahren zu schützen, die von Magie und übernatürlichen Kräften ausgehen, selbst wenn diese Bedrohungen von den meisten seiner Untertanen nicht erkannt werden.